Heil - Magnetismus
Mit deinen Händen heilen

                                                                                     Polaritätenbehandlung

Für die, die es einfach erklärt haben wollen:

Bei dieser Behandlung werden die Polaritätsachsen am Körper harmonisiert.

Der Körper kommt wieder in seine Ausrichtung, sehr wohltuend.

Für die, die es genauer wissen wollen:

 Wir unterscheiden dabei drei magnetische Polaritätsachsen :  rechts (m+), links (m–); vorn (m–), hinten (m+); oben (m+), unten (m–)

Alles in der Natur ist auf Polaritäten angelegt. Leben bewegt sich zwischen diesen. Die biologische Polarität ergibt sich immer aus der Frage: im Verhältnis wozu? Nehmen wir ein Beispiel. Sie kennen das Bild der berühmten Jakobsleiter.

Nach oben hin wird empfangen,nach unten weitergegeben. Denken Sie an die Position z. B. eines Abteilungsleiters. Gegenüber dem Chef»empfängt er Befehle«, gegenüber den Mitarbeitern»gibt er Befehle«. Die Polarität, ob gebend oder empfangend, entscheidet sich hier ganz deutlich durch den Begriff: im Verhältnis wozu? Deswegen sind die Polaritätsbegriffe in der Literaturoft sehr verwirrend, und es entsteht leicht der Eindruck von verschiedenen Zuordnungen.

 Wenn wir die Vorderseite des Körpers als magnetisch – also empfangend– betrachten, können wir dies leicht nachvollziehen, wenn wir jemanden umarmen, etwas entgegennehmen etc. Auf der höheren feinstofflichen Ebene jedoch ist die Vorderseite m+, weil natürlich der Energiefluss vom Geistigen über das Wesenhafte, Feinstoffliche bis zum Grobstofflichen auch durch den Wechsel der Polaritäten gegeben ist und die Energie, wie bei der Jakobsleiter,von der höheren Ebene empfangen und auf die jeweils untere Ebene abgegeben wird.

Eine Polarität kann auch in sich wiederum polar sein.So ist z. B. das Herz links m+ und rechts m–. Rechts zieht das Herz (m–) das venöse Blut (m+) an, während es links (m+) das arterielle Blut (m–) ausstößt.

Es gibt übergeordnete Polaritäten und untergeordnete Polaritäten, die uns aber hier nicht weiter beschäftigen. Diesbezüglich finden sich Hinweise in der Akupunkturlehre.


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